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Samstag, 26. Dezember 2009

Salat

Und zwar eine bestimmt Sorte: Kabelsalat. Jetzt habe ich dem Fräsengestell noch einen Einlegeboden verpasst, und auf dem steht die Motorsteuerung. So weit, so gut, aber die Kabelführung geht irgendwie gar nicht. Selbst wenn ich die leider ziemlich unterschiedlich langen Strippen (ja, ich weiß, der Not-Aus und die Erde müssen im Falle eines Falles zuletzt abreißen) per Kabelbinder zu einem gesitteten Bündel zusammenführen würde, hängt da immer noch ein dicke Wurst von oben/hinten nach unten/vorne. Und für eine gescheite Verlegung entlang der Gestellträger reicht die Kabellänge nicht. Also die Motorsteuerung doch irgendwie oben ins Gestell hängen? Wäre eine Möglichkeit, bedingt aber zusätzlichen Aufwand. Mal sehen.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Fortschritte

Die Maschine ist heil im Keller angekommen und steht auf ihrem Gestell. Zwar noch nicht an der richtigen Stelle, aber das wird auch erst dann, wenn ich sicher bin, dass alles so funktioniert wie es soll.

Der Reihe nach: Von der Fertigstellung des Unterbaus hatte ich gestern schon berichtet, heute sind noch zwei Querhölzer hinzu gekommen, auf denen die Maschine letztlich steht. Zwischen denen und dem eigentlichen Gestell sorgen vier Abschnitte einer Waschmaschinen-Unterlegmatte für ein wenig Entkopplung vom Untergrund. Das sollte auf alle Fälle der Geräuschentwicklung, mit etwas Glück auch der Präzision beim Arbeiten zugute kommen; schaden tut's in jedem Falle nicht.

Beim Transport in den Keller bin ich dann letztlich doch weich geworden und habe mich fürs Zerlegen der Maschine entschieden. War nicht weiter schwer, ich musste lediglich ein paar Kabel vom Motor der Z-Achse lösen und aus der Schleppkette entfernen. In weiser Voraussicht hatte ich bei der Bestellung Portal und Unterbau mit Bohrungen für Passstifte versehen lassen, damit man beide Komponenten jederzeit passgenau wieder miteinander verschrauben kann, was sich heute als durchaus sinnvolle Investition erwiesen hat. In zwei Teilen war der Transport mit zwei Mann dann halbwegs unproblematisch zu bewältigen.

Soweit bin ich erst einmal nicht unzufrieden, morgen gedenke ich mich um einen "Einlegeboden" für das Untergestell zu kümmern, auf dem soll dann die Motorsteuerung stehen. Mit Glück komme ich dann vielleicht auch dazu, den Steuerrechner aufzusetzen.

Montag, 14. Dezember 2009

Zweimal werden wir noch wach

Juchu - es klappt!
Mittwoch ist die Maschine abholbereit. Bleibt nur noch zu hoffen, dass das gute Stück irgendwie in einen Dacia Logan passt und sich ohne Gabelstapler auch wieder dort heraus bewegen lässt.
In Sachen Untergestell ist heute nix passiert. Einerseits musste ich lästig viel vom Tag mit Arbeit besudeln, andererseits habe ich mit erlaubt, einfach mal keine Lust zu haben. Morgen muss dann aber, sonst weiß ich am Mittwoch nicht wohin mit der Maschine.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Tagwerk

Es wächst. Das Unterstelldings. Am heutigen Sonntag ist aus dem Haufen Kanthölzer das hier geworden. Nochmals würde ich das nicht auf diese Art und Weise bauen, letztlich hat's aber funktioniert. Hintergrund: Ich wollte eine zerlegbare Lösung (man weiß ja nie, wo man mal mit dem ganzen Kram so hin muss) und verfiel deshalb auf die Idee mit den vier an den Kanten mit Gehrungen versehenen Einzelteilen, die von ein paar dicken Schrauben (10x100) zusammen gehalten werden.
Soweit alles gut, der Zusammenbau der Einzelteile mit zwei Gehrungen ist allerdings knifflig: Man einfach nicht gescheit Kraft ausüben, um die Dübel in die Löcher zu treiben.
Morgen noch ein bisschen saubermachen (sprich: schleifen), Oberflächenbehandlung drauf und noch ein paar Kleinigkeiten, dann haben wir das im Sack.

Für drunter

Da der Abholtermin für die Fräsmaschine (hoffentlich, eine definitive Zusage hab' ich noch nicht) mit Riesenschritten näher rückt, wird's höchste Zeit für einen adäquaten Unterbau. Kaufen ist nicht, auch wenn BZT da hübsche geschweißte Metallkonstruktionen im Angebot hat - kein Geld für sowas. Also selber machen. Klar, Holz, das kann ich und ist bezahlbar.
Gesagt - getan und beim bewährten Großhändler vier 4,5 m-Stangen 6x12 cm besorgt, das kostet gerade mal 35 Euro. Natürlich nur dann, wenn man eine gescheite Hobelmaschine im Zugriff hat, sonst muss man wohl auf deutlich teurere Hobelware zurückgreifen. Los geht's:

Das sind erst mal alle benötigten Hölzer mit etwas Überstand auf Länge geschnitten
 
[Ganzen Beitrag lesen]